Wenn man sich immer vornimmt mal was zu bloggen, es aber dann immer vor sich hin schiebt, ist es irgendwann schon längst nicht mehr aktuell und dann will man auch nichts mehr schreiben. Also fang ich einfach mal an. Mit einem Thema. Nicht über alles. Sonst fang ich doch nie an. Auch wenn die anderen Themen auch so interessant sind aber nein. Außerdem schreiben schon so viele Leute darüber. Nicht, dass es mich nicht auch bewegen würde. Nein, aber trotzdem, erstmal nur das:
Mich bewegt in letzter Zeit vor allem, wie sich in meinem Leben meine soziale Verantwortung auswirkt: Ich meine außer dass ich meinen Kaffee fair gehandelt kaufe. Und darauf achte, weniger Wasser und Energie zu verschwenden – und das nicht, damit die Rechnung niedriger ist, sondern weil ich auch eine Verantwortung für meinen Umgang mit der Umwelt habe. Wann ist genug? Irgendwie stimmt ja der Spruch auf der Karte, die ich neulich bekam: Du kannst nicht die ganze Welt verändern. Aber du kannst einen Menschen glücklich machen (oder so). Aber das ist jetzt auch nicht mit fairem Kaffee getan. Und auch nicht wenn ich auch noch meine Schokolade fair gehandelt kaufen würde. Und dann stolpert man auch noch über sich selbst. Wie würde mein Leben denn dann aussehen? Da kommen plötzlich Ängste auf. Will ich das denn überhaupt. Ich will. Aber ich habe meine Antwort noch nicht gefunden. Ich suche noch.