Archiv für Juni 2006

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Es geht los

28 Juni 2006

So, nachdem Stress der Prüfungszeit, dem Sommerfest am Freitag – ich habe förmlich gespürt, wie der ganze Stress von mir abgefallen ist – dem Tag der Sendung und dem Familienabend, bei dem wir das 8. Semester verabschieden durften, geht es heute los mit meinem Sommerpraktikum. Sechs Wochen Praxis, sechs Wochen in Gunzenhausen, sechs Wochen mit dem Leben, was man eingepackt hat und sechs Wochen leben ohne das, was man vergessen hat.

Ich freu mich drauf, heute Mittag werd ich losfahren, super genial, mit einem Auto. Zwar nicht mein eigenes, aber immerhin für die nächsten sechs Wochen werde ich es besitzen – das Auto meiner Patentante – die hatte leider einen Unfall (mit dem Fahrrad) und darf während der nächsten Wochen nicht Auto fahren.

So, nachher werd ich dann auch meinen Computer abbauen und einpacken – naja, wird wohl das letzte werden, was ich so einpacke. Mal schauen, wie ich die nächsten Wochen so zum posten komme, aber Gunzenhausen ist ja nicht aus der Welt. Ich denke man wird was von mir mitbekommen.

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Urlaub

19 Juni 2006

Was soll man dem noch hinzufügen???

Außer ein paar Bilder vielleicht:

Und bei Hufi gibts auch noch welche … 

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Noch nicht ganz

16 Juni 2006

Bevor noch wer auf falsche Gedanken kommt (nicht wahr Sam – ups, das war ja gar nicht mein kleiner Bruder), es ist noch nicht vorbei, mit den Prüfungen. Nächsten Donnerstag haben wir noch mal ne Prüfung: mündliches Examen in Ethik. D.h. wir sind hier nicht am faulenzen, sondern der Lernstress hat uns immer noch.

Sollte uns zumindest noch haben (Ich nenn jetzt lieber mal keine Namen, der betroffene weiß sowieso, dass er gemeint ist ;-) )

Also mit gemütlich und entspannend wird das die nächste Woche nichts. Und die Woche drauf gehts nach Gunzenhausen in die LKG zum Praktikum.

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Seminararbeiten in Tabor

10 Juni 2006

Wie schreibt man eine Semiararbeit in Tabor? Nun, eigentlich ganz einfach, man beachte nur die folgenden 10 Schritte:

  1. Man sucht sich ein Thema
  2. Man schaut nach, was die Bibel zum Thema zu sagen hat
  3. Man sucht sich Literatur zum Thema
  4. Man liest die Literatur zum Thema
  5. Man überlegt sich, was das Gelesene jetzt eigentlich zu bedeuten hat
  6. Man kommt zu einer mehr oder weniger genialen Erkenntnis
  7. Man strukturiert die Arbeit im Kopf vor
  8. Man setzt sich hin und fängt an zu schreiben
  9. Man kommt zum Schluss und zieht ein Fazit
  10. Man druckt die Arbeit aus und gibt sie ab

So, und jetzt zur Realität der letzten beiden Wochen:

Wir waren ja eigentlich guter Dinge, Holger und ich. Holger hatte seinen Laptop mitgebracht und war tagsüber bei mir eingezogen. Wir dachten, gegenseitige Kontrolle bringt höhere Konzentration aufs Arbeiten. Was wir nicht bedachten war, zwei Leute in einem Zimmer verdoppelt die Anzahl der Besucher, die sowieso immer auftauchen (vor allem in der Prüfungszeit!). Die Lösung war bald gefunden:

Nun, scheinbar waren die letzten beiden Wochen sehr gefährlich.

Der Strom der Besucher riss nicht ab. Der Kaffeestrom allerdings auch nicht. Gegenseitig abgelenkt haben wir uns genug, gegessen, unterhalten und telefoniert (Nicht wahr Holger ;-) ). Geschafft habe wir trotzdem was, rechtzeitig fertig sind wir auch geworden, Impressionen gibts bei flickr.

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Leere, entsetzliche Leere

10 Juni 2006

Es ist traurig, entsetzlich, unfassbar, diese Schmach, Pein, Unrecht! Mir wurde übel mitgespielt! Niedrigste Motive! Wut, Trauer, Fassungslosigkeit!

Ich bin entsetzt, meine Gummibärchen, sie wurden mir geraubt! Als ich ging, waren sie noch, als ich wiederkam … Leere. Ich werde mir etwas überlegen. Werde ermitteln, den Täter finden und dann … Konsequenzen, Folgen, Rache!

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