
Erste Schritte zurück in den Alltag
02 November 2005Ich habe zwar immer noch nicht so richtig nen Plan davon, was das hier mal werden wird, aber ich fange einfach mal damit an.
Was soll ich sagen, am besten nicht zuviel. Ich bin nämlich ziemlich müde. Wie gut, dass das Tippen fast schon automatisch geht (ich hoffe der Sinn bleibt nicht auf der Strecke). Der Grund meiner aktuellen Müdigkeit dürfte wohl darin liegen, dass wir hier bei uns in Tabor im vergangenen Monat zwei Jugendtreffen hatten. Einmal mit über 1200 Teens und letztes Wochenende mit so an die 600 Jugendlichen. Ich habe es irgendwie geschafft, ständig zu arbeiten, nie zu schlafen und das mit viel Kaffee auszugleichen (ich möchte an dieser Stelle mal das Cafeteriateam zu grüßen).
Nein, ganz so schlimm war es nicht, mein KSS-Bruder Holger (Was das ist erzähl ich später mal) und andere will mich nur immer ins Bett schicken, weil er meint ich würde so fertig aussehen. Aber schließlich habe ich mich an das schwere Gefühl in meinen Augenliedern schon so sehr gewöhnt, dass es eigentlich keinen Grund dafür gibt, den Tag so frühzeitig zu beenden (Ja, ich weiß, Gesundheit und sowas). Trotzdem mache ich jetzt mal Schluss für heute, denn schließlich muss man auch mal was anderes machen als den ganzen Tag am Computer zu sitzten. Gut, dazu bin ich im letzten halben Jahr IMHO nicht gekommen, aber ich kann mich noch daran erinnern.
Also, Gute Nacht,
bis ein andermal
Coppy
Schreibst du dann auch irgendwann ein buch?“Das Leben des Michael C.“?